Hier findest du Berberin, Bockshornklee, Shilajit, Mariendistel und Mate. Wir beschreiben die Produkte sachlich: was drin ist und in welcher Form.
Welche Nahrungsergänzungsmittel passen zu Stoffwechsel und Leber?
In dieser Kollektion findest du Berberin, Mariendistel, Bockshornklee, Shilajit und Mate. Unten siehst du jedes Produkt mit Inhalt und Form.
Berberin, Mariendistel oder Bockshornklee: Was ist der Unterschied?
Es sind drei verschiedene Pflanzen, die du alle drei als Kapsel mit Wasser einnimmst.
- Berberin-Extrakt-Kapseln: 400 mg Berberin-HCl (97 %) pro Kapsel, gewonnen aus der Wurzel von Berberis aristata. Berberin ist der Stoff, Berberis aristata der Strauch, aus dem er stammt.
- Mariendistel-Extrakt-Kapseln: 500 mg Extrakt aus den Samen von Silybum marianum, einer Distel mit violetten Blüten. Du nimmst 1 Kapsel pro Tag.
- Bockshornklee-Kapseln: 500 mg gemahlene Bockshornkleesamen (Trigonella foenum-graecum), 1- bis 2-mal täglich 1 Kapsel.
Mehr über Mariendistel liest du in Mariendistel: Was ist das, was steckt darin und worauf solltest du achten.
Shilajit-Harz oder Kapseln?
Shilajit-Harz ist die reine Form: eine klebrige Masse, von der du 1- bis 2-mal täglich eine erbsengroße Menge (etwa 100 mg) in einem warmen, nicht kochenden Getränk auflöst. Die Kapseln enthalten 500 mg Extrakt mit 5 % oder 50 % Fulvinsäure und werden mit Wasser eingenommen. Wähle eine Form. Wie du abmisst und auflöst, liest du in Shilajit-Harz Anwendung.
Wie viel Koffein steckt in Mate?
Eine Tasse Mate von etwa 150 ml enthält rund 80 mg Koffein, ähnlich wie eine Tasse Kaffee. Wenn du empfindlich auf Koffein reagierst, trink ihn lieber nicht spät am Tag. Die Kapseln in dieser Kollektion enthalten keinen Mate oder anderen Tee. Wie du Mate zubereitest und woher die Zahlen stammen, liest du in Mate-Tee: Was ist das, wie viel Koffein und wie bereitest du ihn zu.
Für wen sind sie nicht geeignet?
Berberin ist laut Etikett nicht für Kinder, Schwangere und Stillende bestimmt. Es kann den Abbau von Arzneimitteln in der Leber beeinflussen; nimm es deshalb nicht ohne Rücksprache mit deinem Arzt oder Apotheker, wenn du Medikamente nimmst. Bockshornklee nimmst du nicht in der Schwangerschaft; er gehört zu den Hülsenfrüchtlern, sei also vorsichtig, wenn du gegen Hülsenfrüchte wie Erdnüsse oder Kichererbsen allergisch bist. Bei Mariendistel, Shilajit und Mate gilt: Sprich vorher mit deinem Arzt, wenn du schwanger bist, stillst, Medikamente nimmst oder eine Erkrankung hast. Fang mit einem Produkt an und halte dich an die Tagesdosis auf der Packung.
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Halte dich an die Tagesdosis auf der Packung.