Keltisches Meersalz kaufen? Hier findest du unser keltisches Meersalz: grobes, graues Meersalz aus den Salzgärten an der Küste der Bretagne in Frankreich, auch Sel gris oder Celtic Sea Salt genannt. Du bekommst es in 250 Gramm oder als Kilopackung. Außerdem findest du hier unser Fleur de Sel de Guérande, die feinen Kristalle aus der obersten Schicht des Salzgartens. Beide Salze sind unraffiniert und ohne Zusätze, also ohne Rieselhilfe.
Keltisches Meersalz: 1 kg oder 250 g?
In der 1-kg- und der 250-g-Packung steckt dasselbe Salz. Kochst du jeden Tag mit grobem Salz, nimm das Kilo. Möchtest du erst probieren, ob dir das grobe, leicht feuchte Salz schmeckt, fang mit 250 Gramm an. Worauf du beim Kauf sonst noch achten solltest, liest du in Keltisches Meersalz kaufen: worauf solltest du achten?.
Fleur de Sel: die oberste Schicht
Fleur de Sel bedeutet wörtlich „Blume des Salzes“. An warmen, trockenen Tagen mit wenig Wind bildet sich auf dem Wasser der Salzgärten eine dünne Schicht Salzkristalle. Die Salzbauern schöpfen diese Schicht vorsichtig von Hand ab. Weil das nur bei passendem Wetter gelingt, ist Fleur de Sel knapp. Keltisches Meersalz stammt vom Boden des Salzgartens und ist gröber und feuchter. Streu Fleur de Sel kurz vor dem Servieren über dein Essen, dann bleiben die Kristalle knusprig. Zum Kochen nimmst du besser das grobe keltische Meersalz.
Wie verwendest du keltisches Meersalz?
Wie jedes andere Salz: im Nudelwasser, in Suppen, Eintöpfen, Soßen und Brot oder zum Würzen von Gemüse, Fleisch und Fisch. Etwas davon kurz vor dem Servieren über Salat, gegrilltes Gemüse oder frisch gebackenes Brot passt auch gut. Weil das Salz grob und etwas feucht ist, kann eine Salzmühle aus Metall hängen bleiben. Ein Mörser oder eine Keramikmühle funktioniert besser, oder du zerreibst es zwischen den Fingern. Du kannst damit auch eine Sole herstellen: in Wasser gelöstes Salz. Wie das geht, liest du in Keltisches Meersalz trinken: so stellst du eine Sole her. Salz bleibt aber Salz: Der niederländische Gesundheitsrat empfiehlt Erwachsenen höchstens 6 Gramm Salz pro Tag, auch wenn es keltisches Meersalz ist.
Keltisches Meersalz oder Himalaya-Salz?
Keltisches Meersalz ist Meersalz: Sonne und Wind lassen Meerwasser in Salzgärten verdunsten. Es ist grau, grob und leicht feucht. Himalaya-Salz ist Steinsalz aus alten Salzschichten in der Region Punjab in Pakistan. Es ist durch Spuren von Eisenoxid rosa, grob und für die Salzmühle geeignet. Beide bestehen größtenteils aus Natriumchlorid. Der Unterschied liegt vor allem in Geschmack, Struktur und Herkunft. In Keltisches Meersalz vs. Himalaya-Salz vergleichen wir die beiden.
Herkunft und Labortest
Unser keltisches Meersalz stammt aus den Salzgärten an der Küste der Bretagne. Dort fließt Meerwasser in flache Becken, Sonne und Wind lassen das Wasser verdunsten, und die Kristalle werden traditionell mit Holzrechen zusammengeschoben. Durch den Kontakt mit dem Lehmboden bekommt das Salz seine graue Farbe. Weil es weder getrocknet noch raffiniert wird, bleibt es leicht feucht. Unser Fleur de Sel kommt aus Guérande in der Bretagne und ist bio. Beide Salze werden von einem unabhängigen Labor auf Qualität und Reinheit geprüft. Wie sich keltisches Meersalz von normalem Tafelsalz unterscheidet, liest du in Keltisches Meersalz und der Unterschied zu Tafelsalz.
Suchst du ein anderes Salz? Dann schau dir alle unsere natürlichen Salze an, oder lies in Salzsorten, welche natürlichen Salze es gibt und wofür du sie verwendest.